Kein Sex mehr in der Ehe: Ab wann ist es ein Alarmsignal

Leben Sie in einer langjährigen Beziehung? Dann haben Sie sich wahrscheinlich auch schon diese Fragen gestellt:

Haben wir zu wenig Sex?

Wie viel Sex ist normal?

Warum hat meine Frau keine Lust mehr?

Wie bekommt mein Mann wieder Lust auf mich?

Und meist suchen wir allein nach Lösungen, denn es ist ja peinlich, darüber zu sprechen. Sex ist nach wie vor ein Tabu, gerade in Partnerschaften. Meist beginnt einer mit einer Beschwerde: „Warum willst du mich nicht mehr?“, „Hast du einen anderen?“, „Was ist denn los mit Dir?“ Selten führt das dann zu einem guten Ausgang. Wenn einer drängelt und der andere abwehrt, führt das meist zu emotionaler Distanz oder zu Mitleids-Sex, mit dem beide nicht glücklich sind.

Aus meiner Erfahrung als Paartherapeut kann ich sagen: Es gibt kaum eine Beziehung, die nicht früher oder später vor der Frage steht: Wo ist die Leidenschaft hin und wo ist die Lust hin? Wir konnten doch am Anfang gar nicht die Finger voneinander lassen, haben ganze Wochenenden im Bett verbracht. Und nur an Sex und Essen gedacht.

Ja, zu Beginn einer Beziehung ist die Lust aufeinander riesig und dann wird sie immer weniger. Irgendwo geht sie offenbar verloren zwischen Arbeit, Stress, Kindern, Familie. Und natürlich fragen sich Paare dann: Ist der Sex weg, weil die Beziehung schlecht ist? Oder rutscht die Beziehung in eine Krise, weil wir nicht mehr miteinander schlafen?

Auch in der Paartherapie ist Intimität oft ein Thema. Selten ist es aber das Thema, das Paare sofort ansprechen. Meine Erfahrung als Paartherapeut ist: Oft taucht es dann auf, wenn genug Vertrauen und Mut da ist, die passenden Worte dafür zu finden. Denn oft ist das unsere erste Hürde: Wie sprechen wir über Sexualität? Welche Worte benutzen wir für Vagina und Penis? Die wenigsten können das ganz selbstverständlich und die Angst vor Peinlichkeit ist groß.

Die gute Nachricht ist: es geht uns allen so. Kaum ein Thema ist in Partnerschaften so wichtig und gleichzeitig mit so vielen Hemmungen besetzt wie Sexualität. Und es ist erst einmal ganz normal, dass die Häufigkeit von Sex abnimmt und auch die Qualität von Sex sich ändert. Denn wenn eine Beziehung länger dauert, schüttet der Körper mehr Bindungshormone aus, unser biologisches System ist mehr auf Sicherheit und Nähe ausgerichtet als auf Abenteuer.

Und dennoch bleibt Sex ein wichtiger Faktor für das Beziehungsglück, fördert eine erfüllte Sexualität die Nähe und Verbundenheit und Stabilität einer Partnerschaft. Und es gibt Wege, Lust und Leidenschaft wieder zu wecken. Manche Paare finden die allein. Oft kann ein Beziehungs-Coaching oder eine Paartherapie eine gute Unterstützung sein, um wieder mehr und besseren Sex zu haben.

Warum gibt es in vielen Beziehungen keinen Sex mehr?

Der Punkt, an dem es gar keinen Sex mehr gibt, ist oft das Ende eines Weges, der sich über längere Zeit entwickelt hat. Nach den ersten Monaten der Verliebtheitsphase wird der Sex fast immer weniger. Denn man ist sich sicherer in der Beziehung, der Alltag, die Arbeit und andere Verpflichtungen nehmen wieder einen größeren Platz ein. Der Reiz des Neuen vergeht langsam. Sex wird routinierter, man probiert weniger aus und hat sich meist ohne Worte auf einen bestimmten Ablauf geeinigt.

Es gibt immer eine Person in der Beziehung, die stärker darunter leidet als die andere. Das Problem ist: derjenige, der weniger Sex will, bestimmt über die Häufigkeit.

Und derjenige, der mehr will, fragt sich dann meist: Was ist hier los? Ist das normal?

Ja, wie viel Sex ist denn normal? Eine Umfrage des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf mit 4955 Deutschen (Paare und Singles) hat ergeben:

  • Männer und Frauen zwischen 18 und 35 Jahren haben im Schnitt etwa fünfmal pro Monat Sex.
  • 36- bis 55-Jährige haben etwa viermal im Monat Sex.
  • Paare sind mit ihrem Sexleben zufriedener als Singles.
  • Mit zunehmender Beziehungsdauer nimmt die Zufriedenheit mit dem Sex ab.

Eine Studie aus Toronto/Kanada hat ergeben: Wenn Paare einmal Sex pro Woche haben, sind sie am glücklichsten. Bei häufigerem Sex steigt die Zufriedenheit nicht unbedingt.

In den meisten Partnerschaften wird es aber immer weniger. Da werden aus zwei Wochen ohne Sex schnell zwei Monate. Manchmal zwei Jahre oder noch mehr.

Mögliche Gründe sind:

  • Der Alltag mit Arbeit, Kind, Haushalt ist so anstrengend, dass Zeit und Energie fehlen
  • Die körperliche Distanz ist so groß im Alltag, es gibt schon kaum noch Berührungen
  • Frust über kleinere oder größere Verletzungen
  • Sex lief immer nach dem gleichen Schema ab und weckt keine Lust mehr
  • Ungelöste Konflikte, die Entspannung verhindern
  • Veränderungen durch das zunehmende Alter, hormonelle Veränderungen
  • Die Dynamik um Häufigkeit und Art von Sex ist zum Konfliktfeld geworden

Meine Erfahrung aus der Praxis ist: Wenn sich die Distanz und Hemmung dann erst einmal eingeschlichen haben, wird es immer schwieriger, wieder Brücken zu bauen. Denn wer den ersten Schritt macht, möchte sich nicht als Bittsteller fühlen und auch nicht das Gefühl haben, er sei eingeknickt.

Meine Frau hat kein sexuelles Interesse mehr an mir: Mögliche Gründe

In vielen Fällen haben Männer mehr Lust als Frauen, eine Meta-Analyse mit über 620.000 Teilnehmern hat bestätigt, dass Männer im Schnitt sexuell motivierter sind als Frauen.

Natürlich ist das aber nicht immer so, die Libido ist immer sehr individuell und auch Beziehungsdynamiken spielen eine Rolle. Neben den schon genannten allgemeinen Gründen für sinkendes sexuelles Verlangen gibt es auch einige, die typisch für die weibliche Rolle in Beziehungen sind:

  • Weibliche Sexualität und Lust braucht meist Entspannung, um sich entfalten zu können.
  • Mütter mit kleinen Kindern haben oft das Gefühl, den ganzen Tag bereits ihren Körper einem Menschen zur Verfügung gestellt zu haben – beim Stillen, Tragen, Kuscheln etc. Der Wunsch nach einem Moment für sich ist dann oft groß.
  • Gesellschaftliche Erwartungen können noch mehr Druck aufbauen – Frauen sollen gute Mütter sein, erfolgreich im Job sein und im Bett auch noch ständig Lust haben. Druck ist aber ein Lust-Killer.
  • Auch persönliche Prägungen können auftauchen sein, wenn etwa weibliche Sexualität in der Familie als Tabu galt.
  • Manche Männer sehen die Ehe immer noch als Sex-Flatrate, für die sie nichts mehr tun müssen. Weibliche Lust braucht im Laufe einer Beziehung aber andere Einladungen als am Anfang.
  • Andere Männer wiederum sind aus Unsicherheit irgendwann so vorsichtig und zurückhaltend, dass sie sich nicht trauen, mal etwas anzusprechen oder die Initiative zu ergreifen. Wenn Sex aber ein weiteres To-do ist, für das die Frau zuständig ist, hat die irgendwann keine Lust mehr.

Mein Mann hat kein sexuelles Interesse mehr an mir: Mögliche Gründe

Auch männliche Unlust ist immer weiter verbreitet. Typische Auslöser dafür können sein:

  • Leistungsdruck durch Filme, Pornos, Social Media – dass ein Mann immer können muss und möglichst lange bis zum Orgasmus durchhält. Das kann hemmen, bis hin zu Erektionsstörungen.
  • Unsicherheit, wie sehr man als emanzipierter Mann beim Sex überhaupt eigene Ideen haben und umsetzen darf. Bevor man etwas falsch macht, macht man dann lieber gar nichts.
  • Die Belastung durch Arbeit, Familie, Kinder, Haushalt spüren Männer heute ebenfalls viel stärker als früher.
  • Innerer Frust, weil sie sich in anderen Bereichen kritisiert oder abgelehnt fühlen. Auch Männer können Sex-Entzug als bewusste oder unbewusste Revanche einsetzen.

Was bedeutet eine Ehe ohne Intimität für die Beziehung?

Grundsätzlich lässt sich das klar beantworten: Eine Beziehung ohne Sex wird als weniger zufriedenstellend empfunden. Meist fehlt einem der beiden Partner die körperliche Nähe, die Bestätigung, das Gefühl, begehrt zu werden. Aber auch hier gibt es Ausnahmen. Wenn Paare beiderseits mit einer Beziehung ohne Sex einverstanden sind – dann kann auch das gut sein.

Aus meiner Praxis weiß ich: Der Normalfall ist, dass eine der beiden Personen in einer Beziehung darunter leidet – und früher oder später auch die Beziehung. Oder andersherum: Ein Beziehungskonflikt wird auf der sexuellen Ebene ausgetragen. Der Frust über den Partner/die Partnerin kann sich in Verweigerung zeigen. Ängste und emotionale Blockaden in der Beziehung können den Sex reduzieren oder zum Erliegen bringen.

Am besten spricht man früh an, dass es in der Sexualität nicht mehr rund läuft. Meist wartet man aber aus Scham oder Furcht vor der Reaktion des anderen ab.

Die Folgen, die ich immer wieder in meiner Tätigkeit als Paartherapeut sehen kann, sind:

  • Der Selbstwert leidet, man empfindet sich nicht mehr als attraktiv oder begehrenswert.
  • Die Bindung zum Partner wird geringer, wenn körperliche Intimität abgeblockt wird. Es entstehen immer neue Bindungsverletzungen.
  • Derjenige/diejenige mit der stärkeren Lust kommt immer mehr in die Rolle des Drängenden, der andere/die andere in die Rolle des Blockierenden. Ein Teufelskreis entsteht, in dem die Fronten verhärten.
  • Irgendwann gibt der Drängende auf und zieht sich ebenfalls frustriert zurück. Das Schweigen zwischen beiden fühlt sich jetzt meist sehr distanziert und kühl an.
  • Das Risiko für Affären steigt, wenn es scheinbar keine Hoffnung mehr auf eine aktive Sexualität gibt. Dem geht oft eine lange Leidenszeit voraus, in dem der/die Fremdgeher damit ringt, ob er das der Partnerschaft antun kann.
  • Eine Affäre, die aufgedeckt wird, kann das Ende der Beziehung sein. Oder es kann ein Neuanfang sein, denn das lange Verschwiegene und Versteckte bricht auf.

Sexuelle Probleme ansprechen und lösen: Was Paare selbst tun können

Grundsätzlich kann ich sagen: Je schneller Sie Probleme ansprechen, desto besser geht es. Doch auch wenn einige Zeit vergangen ist, ist eine Besserung möglich.
Hier habe ich einige erste Anhaltspunkte für Sie, die aus meiner professionellen Erfahrung grundlegend sind:

  • Machen Sie sich selbst erst einmal klar: Ist das gerade eine kurze Phase oder belastet Sie das Thema Sexualität? Das eigene Bewusstsein ist wichtig: Hier läuft etwas nicht so, wie ich mir das wünsche!
  • Sprechen Sie Ihren Partner/Ihre Partnerin an. Allerdings nicht unvorbereitet und im Frust. Eher so: „Ich würde heute Abend gern etwas mit dir Besprechen. Hättest du Zeit für mich?“
  • Machen Sie sich vorher ein paar Stichpunkte, was Ihnen fehlt. In der Emotionalität des Gesprächs neigen viele dazu, sich zu schnell zu verstecken.
  • Machen Sie keine Vorwürfe, erheben Sie keine Anklage. Versuchen Sie, über sich zu sprechen: „Mir ist aufgefallen, dass wir kaum noch miteinander schlafen…“, „…dass ich beim Sex gern mal wieder etwas ausprobieren würde…“, „…dass ich es vermisse, mit dir Sex zu haben.“
  • Die gemeinsame Erkenntnis: „Mit dem Sex ist´s gerade schwierig“ ist eine wichtige Grundlage.
  • Haben Sie keinen Sex mehr, weil zwischen Kindern und Job und Stress die Lust abhanden gekommen ist? Verabreden Sie sich zum Sex. Das ist nicht unromantisch, sondern elementar. Die Lust in einer späteren Beziehungsphase hat andere Vertragsbedingungen als zu Beginn. Die Lust braucht vielleicht jetzt mehr Ruhe, mehr Zeit, einen geschützten Rahmen.
  • Sie können Sex-Dates auch zu gegenseitigen kleinen Einladung machen. Denken Sie sich abwechselnd kleine Szenarien, Verführungen, Orte und Inszenierungen aus. Zuhause oder im Hotel oder wo auch immer Sie möchten.
  • Das Vorspiel beginnt beim Frühstück. Heißt: Wer zwischen Tagesthemen und Sekundenschlaf auf spontane Lust hofft, wird enttäuscht. Kleine liebevolle Gesten durch den Tag, längere Blicke, Momente der Verbundenheit – dass ist die Grundlage für ein Gefühl von Nähe, das Sex erleichtert.
  • Ist der Sex monoton geworden? Traut sich keiner mehr, etwas auszuprobieren? Schreiben Sie getrennt voneinander auf, woran Sie manchmal denken, was Sie reizvoll finden, was Sie anmacht. Vielleicht trauen Sie sich, sich davon zu erzählen? Wichtig: Es geht um den Austausch von Phantasien, nichts davon muss umgesetzt werden.
  • Probieren Sie das Drei-Minuten-Spiel. Dabei ist man immer im Wechsel für drei Minuten Nehmender und Gebender. Der Nehmende warf sagen, wo er berührt werden möchte, der andere erfüllt ihm das. Dann wechselt man. Zu Beginn kann es helfen, bewusst nicht mit Sex zu enden. Um den Leistungsdruck zu senken und Grenzen zu wahren.
  • Ziehen Sie unbedingt von Beginn an auch professionelle Unterstützung in Erwägung. Sexualität ist ein sensibles Thema und die Begleitung durch einen Paartherapeuten kann dabei sehr hilfreich sein, Dinge auszusprechen und sich wieder aufeinander zu zu bewegen.

Beratung bei sexuellen Problemen: Wann kann eine Paartherapie oder ein Coaching helfen?

Je eher sich Paare über ihre Sexualität unterhalten, desto besser. Oft ist das aber schon eine Hürde. Bereits hier kann Paartherapie und Sexualtherapie ansetzen.
In der Paarberatung schaffen wir einen sicheren und geschützten Gesprächsraum. Mir ist es als Paartherapeut wichtig, ohne Vorurteile und mit großer Akzeptanz und Wertschätzung auf jedes Bedürfnis zu schauen. Denn das ist für mich die Grundlage dafür, sich zu zeigen und das auszusprechen, was einen beschäftigt.
Das offene Sprechen über Sex ist häufig eine große Erleichterung für Paare, die bisher geschwiegen haben. Weil es peinlich schien und sie sich geschämt haben.
Mir ist es wichtig, dass kein Paar einer Norm entsprechen muss. Daher ist es mir ein Anliegen, zu verstehen, was für die Partner im Moment überhaupt eine schöne Sexualität wäre.
Wir schauen uns die aktuelle Dynamik an, die sich um die Sexualität entwickelt hat. Was macht gerade Leistungsdruck? Wer fühlt sich bedrängt? Wer fühlt sich zurückgesetzt? Ich möchte gern verstehen, warum sich das so entwickelt hat.
Wir gehen dabei behutsam vor und ich möchte gern individuelle Grenzen respektieren.
Ich nutze dabei gern systemische Blickwinkel und Methoden. Das heißt, dass es keine Schuldigen oder Schuldige gibt. Mir ist wichtig, jedes Verhalten in seinem Kontext zu betrachten. Und wir werden dann gemeinsam versuchen, lösungsorientiert zu schauen, wohin es gehen kann und soll. Ich arbeite auch gern emotionsfokussiert – dabei schauen wir dann auf die jeweiligen Bindungsstile und Bindungsbedürfnisse. Eine sichere Bindung kann eine wichtige Grundlage sein, um offen über Sexualität zu sprechen.
Ich möchte Sie gern darin begleiten, Sexualität wieder die Schwere und den Druck zu nehmen und es wieder zu etwas Leichtem, Verspieltem und Lustvollen zu machen.
Dazu führen wir natürlich Gespräche und versuchen Ihren sexuellen Landkarten zu erkunden. Und es kann kleine Übungen für zuhause geben, Experimente für den sexuellen Alltag oder die Kommunikation über Sex. Wir reflektierten dann gemeinsam, was zu Ihnen passt und wann Ihre Ziele erreicht sind.

Kein Sex mehr in der Beziehung ist kein Tabu: Finden Sie professionelle Unterstützung in Berlin

Wenn Sie sich bei einigen Punkten angesprochen fühlen, würde ich Sie gern unterstützen. Das Reden über Sex, über Wünsche und Grenzen, haben die wenigsten von uns gelernt. Daher ist er normal, dass man ein wenig über den eigenen Schatten springt. Dabei begleite ich Sie gern. Nach meiner Erfahrung als Paarberater erleben Paare es als sehr bereichernd, wenn Sex kein Tabu mehr ist. Sondern wenn Sie es schaffen, offen darüber zu sprechen. Und erste kleine Schritte in eine bessere Zukunft zu gehen.
Denn Sex und Beziehung sind zwei Seiten derselben Medaille. Ohne Sex leidet meist die Beziehung und bei Beziehungsproblemen leidet der Sex. Und ich finde, dass jede Beziehung auch schönen Sex verdient hat. Sex, bei dem man sich gesehen, geachtet und begehrt fühlt.
Lassen Sie uns gern schauen, was Ihre Wünsche und Vorstellungen sind und ob die einen guten Platz in Ihrer Partnerschaft bekommen können.

Sie fühlen sich mit diesem Thema überfordert? Gerne begleite ich Sie im Einzelcoaching oder im Paargespräch – empathisch, diskret und lösungsorientiert.

Vereinbaren Sie gerne ein unverbindliches Erstgespräch zur Paartherapie oder Einzelcoaching

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