Streit in der Beziehung: Was tun? – Ursachen, Dynamiken und Wege zur Lösung

Es gibt kaum ein Thema, das häufiger in der Paartherapie auftaucht als Streit in der Beziehung. Oft verbunden mit dem Thema: Kommunikation in der Beziehung.
Denn was im Streit passiert, ist nur oft nur noch misslingende, eskalierende und schmerzhafte Kommunikation. Meist haben beide das Gefühl, vom anderen nicht gehört zu werden. Als will der andere gar nicht verstehen, was man sagt. Und dann wird der eine lauter und dann der andere und so steigert man sich gegenseitig immer weiter hinein und stachelt sich gegenseitig immer weiter auf…
Meine Erfahrungen als Paarberater und Paartherapeut ist: Oft haben sich da Streitmuster verfestigt, die sich so anfühlen, als gäbe es keinen Ausweg. Die Beteiligten wissen eigentlich schon, was der andere als nächstes sagen und tun wird und prompt passiert genau das. Das frustriert umso mehr und gibt beiden das Gefühl, hilflos zu sein. Schuld ist natürlich der jeweils andere mit seiner Uneinsichtigkeit und Wut. Oder mit seinem Schweigen und seinem Rückzug.
Manchmal schwelt der Ärger dann tagelang zwischen beiden. Beide schweigen oder gehen irgendwann zum Alltag über. Bis zur nächsten Gelegenheit, bei der es explodiert. So dass man den Eindruck hat: Ich habe ständig Streit mit meinem Partner!
Das ist natürlich schmerzhaft und entfernt Paare voneinander. Denn eigentlich wollen Sie ja etwas ganz anderes von der Person, die sie lieben: Harmonie, liebevolles Miteinander, gehört, respektiert und wertgeschätzt werden.
Ich möchte Ihnen in diesem Text eine Idee davon geben, was die Ursachen für eskalierende Streits sind, welche Möglichkeiten der Hilfe es gibt und was man tun kann, um aus Konflikten auszusteigen. Und wie eine Paartherapie helfen kann, friedlicher und liebevoller miteinander umzugehen.

Warum gibt es ständig Streit mit dem Partner oder der Partnerin?

Viele Paare sagen erst einmal: Wir wollen mehr Harmonie.

Dabei ist Streit an sich noch nichts Schlimmes. Streit bedeutet erst einmal: Da haben zwei Menschen Interesse aneinander. Denn wenn einem der andere egal wäre, würde man ihn ignorieren. Dann wäre nur Schweigen und Distanz. Streit gehört also zu einer lebhaften Beziehung dazu. Es gibt sogar Statistiken, die zeigen, dass Paare, die sich häufiger streiten, eher zusammen bleiben als Paare, die sich anschweigen.
Der leidvolle Teil ist oft, dass im Streit Verletzungen passieren, dass man auf eine Art miteinander spricht, die weh tut. Und dass aus Streit Kampf wird, bei der es gar nicht mehr um die Sache geht, sondern nur noch darum, zu gewinnen. Oder genauer: dem anderen nicht zu unterliegen. Das Fatale ist: Bei heftigem Streit in der Beziehung gibt es nie Gewinner. Meist gehen beide verletzt, enttäuscht und frustriert daraus hervor.


Was führt dazu, dass Streits so eskalieren können?

Hinter eskalierenden Streitigkeiten steckt meist nicht ein einzelner Auslöser, sondern ein Zusammenspiel verschiedener innerer und äußerer Faktoren. Zu den häufigsten Ursachen gehören unter anderem:

  • Stress und Alltagsbelastung

Ein erster und einfacher Grund: Je stärker die eigenen Nerven belastet sind, desto weniger Geduld und Mitgefühl hat man mit dem Partner/der Partnerin. Wenn die Kinder in den Kindergarten oder die Schule müssen, die erste Mail des Chefs kommt und man eine Einkaufsliste schreibt, kann jedes Wort zu Streit in der Beziehung führen. In so einer Situation ist es schwierig, noch ruhig und liebevoll zu bleiben.

  • Unerfüllte Bedürfnisse

Streit bedeutet fast immer: Da kämpfen unterschiedliche Bedürfnisse miteinander, um endlich befriedigt und erfüllt zu werden. Manchmal ist es ein Bedürfnis nach Ruhe. Oder nach Verbundenheit und Zugehörigkeit. Ganz häufig geht es um das Bedürfnis nach Sicherheit und die Fragen: Kann ich mich auf Dich verlassen? Bist Du da für mich? Es kann auch ein Bedürfnis nach Autonomie und Freiheit sein, also selbstbestimmt nach der eigenen Vorstellung Dinge zu tun.

  • Unterschiedliche Erwartungen

Wenn einer im Urlaub am Pool liegen und lesen will, der andere aber einen Ausflug nach dem anderen organisiert, dann kollidieren da Vorstellungen, die schwer zusammen passen. Häufig, weil man vorher nicht offen darüber gesprochen hat, was man erwartet und sich wünscht. Oder weil einer oder beide die Vorstellung hat: Wenn wir und lieben, schlagen unsere Herzen im Gleichklang. Dann wollen wir dasselbe. Oder: Dann spürt der andere, was ich brauche.

  • Kommunikationsprobleme

Häufig bedingen sich Streit und Kommunikationsprobleme. Wenn man sich missversteht, führt das zu Streit – und andersherum entgleitet im Streit oft die Kommunikation. Man unterstellt dem anderen oft schon Böses, interpretiert die Worte des Partners oder der Partnerin auf eine bestimmt Art, fühlt sich verletzt und greift seinerseits an. Gleichzeitig gibt es Formen der Kommunikation, die fast unweigerlich zum Streit führen. Zum Beispiel zählen dazu Kritik und Schweigen.

  • Emotionale Verletzungen aus der Vergangenheit

Manche Paar haben das Gefühl, dass der Alltag nur eine kurze Unterbrechung zwischen zwei Streits ist. Meist ist dann der vorherige Konflikt noch nicht geklärt, schwelt unter der Oberfläche noch weiter, man geht schon mit einem emotionalen Mangel in die nächste Runde. So können kleine Verletzungen und Enttäuschungen sich übereinander stapeln, bis man das Gefühl hat, sich gar nicht mehr zu erreichen. Es kann auch eine einzelne Verletzung aus der Vergangenheit sein (Affäre, Enttäuschung, eine egoistische Handlung…) die der Partner oder auch man selbst gar nicht mehr so sehr im Bewusstsein hat. Die aber zu immer neuen Eskalationen führt, weil der alte Schmerz immer noch da ist.

Schlechte Kommunikation in der Beziehung und die Folgen

Der amerikanische Paarforscher John Gottman hat durch lange Forschungen die vier Kommunikationsformen herausgefunden, die für eine Beziehung am schlechtesten sind und besonders destruktiv wirken. Er nennt sie die „apokalyptischen Reiter“.

Dazu gehören:

  • Kritik: Das ist die häufigste Form, die bewusst oder unbewusst die meisten Streits entfacht. Man macht dem anderen Vorwürfe, weil er etwas „falsch“ gemacht hat oder etwas vergessen hat. Verstärkt wird das oft noch mit Giftwörtern wie „immer“, nie“, „typisch“. Es wird dabei meist nicht das Verhalten kritisiert, sondern die Person als Ganzes wird kritisiert: „Du bist immer so unzuverlässig!“
  • Verachtung: Das können verbale Abwertungen sein, zum Beispiel bissige Ironie („Das hast Du ja wieder toll hinbekommen, du Genie!“) oder Spott („Du bist sogar zu unfähig, um Wasser zu kochen!“). Oft sind es aber auch nonverbale Aktionen. Zum Beispiel Augenrollen, wegwerfende Handbewegungen, Grinsen, Kopfschütteln.
  • Rechtfertigung: Das ist eine ganz menschliche Reaktion, bringt aber gleichzeitig die Streitspirale in Gang. Auf Kritik folgt Rechtfertigung, dann wieder verstärkte Kritik usw.
  • Mauern/Rückzug: Diese Form der Verteidigung ist oft noch schmerzhafter. Man verlässt das Zimmer, presst die Lippen zusammen, schaut weg, zieht sich körperlich oder emotional zurück und taucht ab. Auf den anderen wirkt das oft gleichgültig und verletzend.

Als Folge der schlechten Kommunikation führt das oft zu einem Muster, in dem einer der Angreifer ist und der andere der Rückzügler. Unglücklich sind beide damit, denn der Angreifer hat dann oft das Gefühl, ganz allein zu sein mit Verantwortung, Nähewünschen etc. Und der Rückzügler hat das Gefühl, gar nichts mehr richtig machen zu können.

Es gibt auch Paardynamiken, in denen beide angreifen, dann eskaliert es besonders schnell. Oder in denen sich beide zurückziehen und sich immer einsamer und verlassener fühlen.

Meist wird der Partner/die Partnerin als die Verantwortliche gesehen, als die oder der Schuldige. Das Bild, das man voneinander hat, wird immer negativer und in den Konflikten geht es oft gar nicht mehr um die Sache, sondern nur noch darum, den anderen zu besiegen.

Das grundlegende Gefühl, den anderen mit den eigenen Worten nicht zu erreichen, führt praktisch immer zu kleinen Bindungsverletzungen, zu kleinen emotionalen Trennungen. Auf lange Sicht wird man immer unzufriedener und unglücklicher in der Beziehung. Die Motivation, dem anderen auch mal etwas Positives zu sagen, oder etwas Liebevolles für ihn oder sie zu tun, nimmt immer mehr ab. Beide entfernen sich emotional immer stärker, man entfremdet sich schleichend und es erscheint immer auswegloser.

Der Frust und der Schmerz, der durch Streits und die daraus resultierende Beziehungskrise entsteht, kann auch ernsthafte gesundheitliche Folgen haben. Der Beziehungsstress kann zu Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, depressiven Verstimmungen und auch zu weiteren körperlichen Symptomen führen wie heftigen Verspannungen, Migräne, Magenschmerzen etc.

Beziehung retten trotz Streit: Was tun bei gestörter Kommunikation?

Es wirkt für die Paare in der Situation oft ausweglos, weil sie wie mit einem Tunnelblick voreinander stehen und fast wie auf Autopilot reagieren. Das liegt daran, dass jeder Streit ein emotionaler Notfall ist. Das autonome Nervensystem ist hochgefahren, Stresshormone werden ausgeschüttet. In diesem Zustand ist es kaum möglich, kühlen Kopf zu bewahren.

Was können Paare dann selbst tun in solchen Streits?

  • Der erste Schritt: die eigenen Trigger kennen. Also im Vorfeld mal eine Weile zu beobachten, wann und auf was man besonders reagiert. Themen? Gestik? Mimik? Bestimmte Worte oder Sätze?
  • Selbst wahrnehmen: Wir rutschen in einen Streit, wir bewegen uns hier gerade in eine ungünstige Richtung.
  • Dann: Aufmerksamkeit des anderen wecken, zum Beispiel: „Ich habe das Gefühl, wir streiten hier gerade unnötig.“ Oder: „Wir werden gerade beide immer lauter, das führt zu nichts.“
  • Stopp-Zeichen vereinbaren, damit man im Streit die Notbremse ziehen kann. Das kann ein abgesprochenes Symbol (Stein o.ä.) sein, das man auf den Tisch legt. Oder dass man das Auszeit-Zeichen macht. Oder dass man die Hand hebt und sagt: „Pause bitte!“ Das kann auch ein absurdes Wort sein wie „Teletubbys“. Es muss nur beiden klar sein: Jetzt ist Auszeit.
  • Dann haben beide eine verabredete Zeit für sich, um ihr Nervensystem zu beruhigen. Im Streit gilt die Regel: „Schmiede das Eisen, so lange es kalt ist.“
  • Wichtig: Derjenige, der die Auszeit beantragt, ist dafür verantwortlich, dass man das Gespräch wieder aufnimmt.
  • Prüfen, ob man sich wirklich so weit beruhigt hat (mindestens eine Stunde), dass man wieder in Kontakt gehen kann.

Als Basis sollte es dann am besten eine versöhnende Geste von beiden geben, zum Beispiel durch einen Satz wie: „Es tut mir leid, dass wir in diese Situation geraten sind.“ Wenn beide dazu in der Lage sind, führt das zu einem ersten kleinen Friedensschluss.

In dieser ruhigen Situation kann man nun versuchen, dem anderen zu erklären, um was es einem geht und konstruktive Lösungen suchen. Schuldzuweisungen sollten nun unterbleiben, es ist besser, über die eigenen Gefühle zu sprechen als über die Fehler des anderen.

Offene Kommunikation in der Beziehung und konstruktive Streitkultur – Wie lernen Paare, gesund zu streiten?

Natürlich sollte gute Kommunikation nicht erst in Konfliktsituationen genutzt werden. Wenn Paare im Alltag ein paar Prinzipien beachten, verbessert das das Miteinander. Und Streits können plötzlich als konstruktiv erlebt werden.

Was sind die wichtigsten Regeln für eine bessere Kommunikation?

Für die sprechende Person:

  • Ich-Botschaften verwenden: Weg von der „Du-Du-Du“-Sprache, hin zum Sprechen über sich selbst: „Ich habe mich … gefühlt.“ „Für mich war…“
  • Über eigene Gefühle und Empfindungen sprechen statt über Vermutungen und Zuschreibungen an den anderen.
  • Nur bei der konkreten Sache bleiben, nicht in die Vergangenheit rutschen oder andere Themen mit reinmischen.
  • Kurze, wenige Sätze, keine Monologe.
  • Vorwürfe als Wünsche formulieren. „Kannst du bitte die Tasse wegräumen?“ klingt friedlicher als: „Schon wieder hast du einfach deine dreckige Tasse hier vergessen. So ein Saustall!“
  • Vermeiden: Verallgemeinerungen, Abwertungen, Giftwörter, Analysen, Diagnosen („Du bist ein Narzisst, Psychopath, bindungsgestört…“)

Für die zuhörende Person:

  • Aktives Zuhören: zugewandte Körperhaltung, Nicken, Aufmerksamkeit und Verstehen signalisieren.
  • Spiegeln, was der andere gesagt hat: „Du hast dich… gefühlt.“ „Ich habe verstanden, dass du…“
  • Vermeiden: direktes Widersprechen und Widerlegen, bewertende/abwertende Gesten oder Mimik, Rechtfertigungen, „Aber…“-Antworten

Besonders nützlich ist gegenseitiges Spiegeln:

  • Wiederholen, was der andere gesagt hat.
  • Partner/in korrigiert, wenn etwas noch nicht ganz verstanden wurde.
  • Wenn Verständnis erreicht wurde, werden die Rollen getauscht und der/die andere darf sprechen. Der nun Zuhörende spiegelt auf die gleiche Weise wie vorher beschrieben.

Häufig fühlt sich dieses Gefühl, vom Anderen endlich verstanden zu werden, zu einer deutlichen Beruhigung. Bestenfalls ist es möglich, sich für vorheriges Verhalten zu entschuldigen: „Es tut mir leid, dass ich dich mit meinen Worten verletzt habe/dass wir in diese Situation geraten sind/dass ich einfach geschwiegen habe.“

In der Alltagskommunikation kann die Gewaltfreie Kommunikation helfen. Sie heißt auch die Giraffensprache. Die Idee dahinter: Wenn ich über mich und meine Bedürfnisse spreche, fühlt sich niemand angegriffen. Ich-Botschaften und Wunschformulierung sind auch hier die Grundlage. Statt mit einem Vorwurf beginnt man mit einer Beschreibung: „Hier steht noch eine Tasse vom Frühstück.“ Dann formuliert man das ausgelöste Gefühl, das eigene Bedürfnis und den Wunsch. Zum Beispiel: „Das frustriert/ärgert mich, denn Ordnung ist mir sehr wichtig, das gibt mir Sicherheit. Könntest du bitte beim nächsten Mal daran denken, deine Tasse gleich wegzustellen?

Damit hat man natürlich noch keine Garantie, dass der andere so handeln wird. Aber die Wahrscheinlichkeit steigt deutlich. Menschen gehen viel leichter auf Wünsche als auf Kritik ein.

Kommunikationsstrategie für Paare: Wann kann Paartherapie bei Streit helfen?

Oft können solche kleinen Veränderungen schon viel bewirken. Manchmal sind Streitmuster jedoch bereits stark eingefahren und es fällt schwer, in einem Konflikt ruhig zu bleiben. Oder die emotionale Entfernung ist schon so groß, dass es professioneller Unterstützung bedarf.

Was kann man in einer Paartherapie tun, um die Kommunikation zu verbessern und Streits zu vermeiden?

  • Kommunikationsmuster und die typischen Giftsätze erkennen
  • Unbewusste Trigger erforschen
  • Welche Gestik, Mimik, Körperhaltung ist förderlich/hinderlich
  • Alternative Kommunikations-Methoden werden ausprobiert
  • Die zugrundeliegenden Emotionen werden besprechbar gemacht
  • Alte und blockierende Verletzungen aus der Beziehung finden
  • Bedürfnisse klären und formulieren
  • Förderliche Kommunikation einüben
  • Positive Aspekte der Beziehung bewusst machen
  • Streit- und Kommunikations-Kultur der Ursprungs-Familien untersuchen

Streit in der Beziehung als Chance zur Entwicklung: Finden Sie professionelle Unterstützung in Berlin

Streit wird oft als Krise und als Bedrohung erlebt, eine Beziehungskrise als das drohende Ende. Dabei weist jede Krise vor allem erst einmal darauf hin, dass hier ein Entwicklungsschritt für die Beziehung ansteht. In jeder Krise steckt die Frage: „Zu welcher Entwicklung fordert uns das auf?“

Es erfordert dann ein wenig Mut, sich im ersten Schritt einzugestehen: Ja, wir haben ein Problem. Viele sehen es als eine Art Scheitern an, wenn sie Probleme nicht allein gelöst bekommen. Die Entscheidung für eine Beratung, Therapie oder Coaching bedeutet: Unsere Beziehung ist mir wichtig! Ich möchte gern versuchen, etwas zu verbessern zwischen uns.

Sich professionelle Hilfe zu holen, zeigt auch: Ich habe Hoffnung, dass sich wirklich etwas verbessern kann.

Und da es beinahe unmöglich ist, sich und die Beziehung von außen zu betrachten, kann es hilfreich sein, durch Beratung eine weitere Perspektive dazu zu holen. Dabei geht es nicht darum, die Schuldfrage zu klären oder ein Urteil zu fällen – Neutralität des Therapeuten ist die wichtigste Voraussetzung für Paartherapie/Paarberatung. Sondern gemeinsam neue Lösungen zu finden.

Eskalieren auch Ihre Streits über Kleinigkeiten immer wieder? Bei einer Paartherapie unterstütze ich Sie dabei, Konflikte zu verstehen und Ihre Kommunikation zu verbessern.

Vereinbaren Sie gerne ein unverbindliches Erstgespräch zur Paartherapie

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